Badminton Lexikon von A bis Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Falls Ihr noch mehr Beschreibungen aus dem Badminton Fachjargon habt, dann schreibt uns eine E-Mail. Danke.


B

Bratpfannengriff: Anfänger-Schlägerhaltung, bei der Rückhandschläge fast unmöglich sind. Wird in Ausnahmefällen beim Töten oder Wischen benutzt.

Zum Seitenanfang

C

China-Sprung: Schlag im seitlichen Sprung und Landung nicht im Umsprung, sondern Bein auf chlaghandseite fängt den Sprung ab.

Clear: Hoher Ball in den hinteren Spielfeldbereich (Befreiungsschlag).

Zum Seitenanfang

D

Drive: Treibschlag, flacher schneller Ball in den hinteren Spielfeldbereich.

Drop: Kurzer Ball hinter das Netz gespielt.

Zum Seitenanfang

H

Heben: Spiel am Netz: Leichtes Anheben des Balles, so dass er ohne zu Trudeln so knapp wie möglich über die Netzkante fliegt.

Zum Seitenanfang

I

IGEA: Isoliert gespannte erregte Aktionsbereitschaft: Grundhaltung eines Spielers, in der er den gegnerischen Ball erwarten soll.

Zum Seitenanfang

P

Pinzettengriff: Schläger wird mit den Fingerspitzen gehalten. Bevorzugte Schlägerhaltung beim Spiel am Netz, besonders beim Stechen.

Zum Seitenanfang

R

Return: Ist die erste Reaktion auf den Aufschlag, sozusagen die „Antwort“. Es gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Return zu landen, zum Beispiel durch: einen harten, steilen Smash, einen Angriffsclear, oder einen raffiniert getäuschten Drop.

Rückschlagspiel: Ist eine Ballsportart, bei der sich zwei Parteien durch ein Hindernis (meist Netz oder Schnur) getrennt auf dem Spielfeld gegenüberstehen. Jede Partei versucht, einen Spielball so in das gegnerische Feld zu befördern (durch Schlagen, Treten oder Werfen), dass der Gegner ihn nicht regelgerecht zurückbefördern kann 

Zum Seitenanfang

S

Smash: Harter, geradliniger Schmetterschlag steil nach unten.

Stechen: Der Ball wird beim Spiel am Netz mit einer ruckartigen Vorwärtsbewegung ins Trudeln gebracht und dabei so knapp wie möglich über das Netz befördert. Durch das Trudeln ist er für den Gegner nur schwer zu kontrollieren.

Swip: Ist ein überraschend flach über oder durch die Reichweite gespielter Aufschlag.

Zum Seitenanfang

T

T (T-Punkt): Sinnbild für die vordere Aufschlaglinie in Verbindung mit der Mittellinie. Der T-Punkt ist der Kreuzungspunkt beider Linien. Ca. eine Schrittlänge dahinter befindet sich die Grundposition (ideale Ausgangsposition zur Erwartung des gegnerischen Balles).

Töten: Beenden des Ballwechsels durch schnelle, peitschenartige Bewegung des Schlägers vorne am Netz, der Ball wird steil nach unten geschlagen.

Zum Seitenanfang

W

Wischen: Eine Variante des Tötens, bei der man, um das Netz nicht zu berühren, den Ball mit einer schnellen scheibenwischerähnlichen Bewegung trifft.